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Kennzeichnungspflicht von Werbeinhalten in digitalen Kommunikationsmedien zum Schutz des Verbrauchers
Eine vergleichende Analyse der Rechtsprechung zum "Influencer Marketing" in Österreich und Deutschland
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Tobias Weidinger

Kennzeichnungspflicht von Werbeinhalten in digitalen Kommunikationsmedien zum Schutz des Verbrauchers

Förderjahr 2019 / Stipendien Call #14 / Stipendien ID: 4446

Die Diplomarbeit befasst sich mit der Thematik der Werbekennzeichnung im Internet. Durch die hohe Geschwindigkeit des Informationsaustausches in neuen Kommunikationsmedien werden bei der Werbekennzeichnung nicht nur gravierende Fehler, sondern auch Wettbewerbsverstöße begangen, die in vielen Fällen das Potenzial haben, den Durchschnittsverbraucher zu täuschen.  Insbesondere sogenannte "Influencer" werben häufig mit ihren Beiträgen für konkrete Produkte, ohne die wirtschaftliche Verbindung zum Hersteller offenzulegen. Die deutsche Rechtsprechung hat sich mit diesem Phänomen im letzten Jahr eingehend beschäftigt, weswegen sich ein Teil der Arbeit mit einem Rechtsvergleich der österreichischen zur deutschen Rechtslage sowie Rechtsprechung beschäftigen wird. Des Weiteren wird die Frage beantwortet, ob die derzeitige deutsche Rechtsprechung auch in Österreich möglich wäre und ob das österreichische UWG zukünftigen technischen Entwicklungen gewachsen ist.

Uni | FH [Universität]

Universität Graz

Themengebiet

Rechtswissenschaften

Gesamtklassifikation

Diplomarbeit